Abschlussfeier Siebnen 3. Oberstufe

Die Sek 1 March Siebnen verabschiedet sich von den Schülern und Schülerinnen der 3. Oberstufe

Am Donnerstag, 4. Juli 2024, fand die Abschlussfeier der 3. Oberstufe der Sek 1 March in Sieben statt. Nach drei erlebnisreichen Jahren verabschiedeten sich die Schülerinnen und Schüler von ihren Lehrerinnen und Lehrern und ihren Klassenkameradinnen und -kameraden, um den nächsten Schritt ins Erwachsenenleben zu wagen.

Im feierlichen Rahmen fanden sich Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Eltern und Lehrpersonen in der Turnhalle ein. Festlich gekleidet marschierten die Schülerinnen und Schüler klassenweise ein, begleitet von einem eigens ausgesuchten Song. Die Moderatorinnen Sara Dobler und Leandra Krieg aus der zweiten Oberstufe begrüssten das Publikum und übergaben danach das Wort an den Schulleiter Sebastian Rüttimann. Er verglich die Schülerschaft mit einem Flugzeug: Ausgestattet mit allerlei notwendigen Instrumenten, Proviant sowie Können und Wissen sind die Schülerinnen und Schüler nun startbereit, um in einen neuen Lebensabschnitt abzuheben. Anschliessend liessen es sich die Präsidentin und Vizepräsidentin des Schülerparlaments, Alicia Mächler und Yara Bernasconi, nicht nehmen, ebenfalls einige Grussworte an die Abschlussklassen zu richten. Anschliessend überraschten die beiden Erstklässlerinnen Jasmin Suter und Silvana Dobler, alias «Die urchige Luusmeitli» mit einer musikalischen Einlage auf dem Schwyzerörgeli.

Schliesslich war es Zeit für den wichtigsten Teil des Anlasses: Der Übergabe der Abschlusszeugnisse. Jede Schülerin und jeder Schüler wurde einzeln zur Entgegennahme des Zeugnisses aufgerufen - unter Einblendung der Fotos aus jeder Klassenstufe. Ebenfalls eingeblendet und von der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer vorgelesen wurde die Anschlusslösung des jeweiligen Absolventen oder der jeweiligen Absolventin. Von jeder Klasse wurde danach ein letztes Klassenfoto gemacht. Noemi Micieli und Ladina Ratschob, selbst Absolventinnen, präsentierten danach einen Rückblick über die vergangenen drei Jahre.

Abgeschlossen wurde die Zeremonie von einem weiteren Beitrag der urchigen Luusmeitli. Nach dem Anlass liessen die Schülerinnen und Schüler, das Lehrpersonal und die Eltern ihre Eindrücke bei einem Apéro absacken.

Wir wünschen den Absolventinnen und Absolventen alles Gute auf ihrem Weg ins Erwachsensein.

Präsentation Abschlussarbeiten Siebnen

Die Sek 1 Siebnen präsentierte die Abschlussarbeiten der 3. Oberstufe der Öffentlichkeit

Am Donnerstagabend, dem 20. Juni 2024, fand an der Sek 1 March Siebnen die alljährliche Präsentation der Abschlussarbeiten statt. Die Schülerinnen und Schüler der 3. Oberstufe stellten ihre vielfältigen Projekte den Lehrpersonen und der Öffentlichkeit vor.

Die Arbeiten markieren den Abschluss ihrer obligatorischen Schulkarriere. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Aufgabe, ein Produkt zu gestalten, das ihre individuellen Interessen, Fähigkeiten oder Begabungen widerspiegelt. Von der Ideenfindung über die Planung und Kostenaufstellung bis hin zur detaillierten Dokumentation des gesamten Prozesses – alle Schritte wurden eigenständig erarbeitet und in einer schriftlichen Arbeit festgehalten. Die Vielfalt der entstandenen Werke war beeindruckend und reichte von technischen Konstruktionen über selbst erstellte Pflegeprodukte bis hin zu künstlerischen Meisterwerken.

Ein besonders herausragendes Beispiel war der Federhammerbau von Marco Schmid. In seinem Werk steckten nicht nur Stunden voller Arbeit, sondern auch die Liebe zum Detail und hohe Konzentration für die präzise ausgeführten Arbeitsschritte. Ebenfalls bemerkenswert war das selbst entworfene und gebaute Triebwerk von Severin Kistler. Dies ist nicht nur physikalisch anspruchsvoll zu verstehen, sondern forderte auch Geschick und Durchhaltevermögen beim Erstellen und Zusammenbauen.

Beim Entwerfen eines Cosplay-Kostüms hat sich Mara Minuz selbst übertroffen. Die Rüstung sieht aus, als hätte sie diese von einem Science Fiction Filmset entwendet. Dabei hat sie ganz neue Materialien und Farben kennen gelernt und ausprobiert.  Es gäbe noch so viele beeindruckende Arbeiten, die hier nennenswert gewesen wären. Die Schülerinnen und Schüler haben viel Engagement und Kreativität gezeigt.

Dieser Anlass ist immer wieder ein Highlight des Schuljahrs. Nicht nur die Lehrpersonen schätzen ihn, auch Eltern, Bekannte, zukünftige Lehrmeister und Lehrmeisterinnen wie auch ehemalige Schülerinnen und Schüler sind anzutreffen. Die gegenseitigen Gespräche machen einem immer wieder klar, dass die Jugendlichen von heute viel auf dem Kasten haben und einiges bewirken können.

Severin Kistler mit Triebwerk

Schulball an der Sek 1 March Siebnen

Am Donnerstag, dem 6. Juni 24 fand an der Sek 1 March in Siebnen der Schulball statt. Die wichtigsten Beobachtungen, die schönsten Erlebnisse und auch kritische Stimmen hat die s2c in einigen Statements zusammengefasst.

«Die SchülerInnen durften sich freiwillig, aber mit einer vorgängigen Anmeldung, um 17.30 Uhr vor dem Eingang in einer Reihe anstellen und warten, bis sie ein Armband und einen Gutschein für einen gratis Hot Dog bekommen. Direkt nach dem Eingang hörte man schon laute Musik, die man sich wünschen konnte. Vor dem Lift konnte man Mocktails kaufen - aber es gab auch gratis Sirup. Es gab vor dem Schulleitungsbüro auch Platz zum Sitzen und Essen. Auch ein Tischfussballtisch war da. Alles war schön dekoriert mit Ballons und Lametta. In der Aula waren die Hauptlichter ausgeschaltet und die Theaterlichter eingeschaltet. Die Stimmung war mega gut und alle waren gut gelaunt und am Tanzen. Allgemein war alles mega grossartig und die Zeit ging auch sehr schnell vorbei. Für das nächste Mal wäre es gut, wenn der Ball an einem Freitag wäre, da jetzt alle müde sind und einige auch Muskelkater haben. Auch ein paar Klimaanlagen in der Aula wären gut.» Amela, Beatriz, René

«Im Gang waren viele Tische, Bänke und eine Bar. Sobald wir in der Aula waren, kam uns eine sehr positive Stimmung entgegen und jeder war sehr ausgelassen und glücklich. Wir waren sehr aufgeregt. Die Hot Dogs waren mit Liebe gemacht. Die Mocktails des Jugendbüros waren auch sehr schön dekoriert. Die Musik war abwechslungsreich. Die Dekorationen waren sehr passend, aber es war ein bisschen heiss. Dennoch wäre es schön, wenn der Ball länger gehen würde.» Emilie, Laura, Nina

«Der Schulball war gut organisiert. Am Eingang wurde die Anwesenheitsliste durchgegangen. Man bekam ein Papierarmband und wurde zur nächsten Station geschickt, bevor man definitiv reinkam. Bei einigen wurden die Taschen nach Alkohol und Drogen durchsucht (Anmerkung der Schulleitung: Nach Drogen haben wir nicht gesucht. Wir vertrauen unseren Schüler:innen, dass sie nur erlaubte Gegenstände ins Schulhaus mitnehmen). Die Gestaltung ausserhalb und innerhalb der Tanzhalle war schön und abwechslungsreich. Es wurden Festbänke zum Essen aufgestellt und zwei Tische mit Kartenspiel. Zur Verpflegung gab es gratis Wasser und Sirup so viel man wollte. Durch einen Bon, den man beim Eintritt bekam, konnte man noch einen Hot Dog bekommen. In der Halle war es laut und dunkel. Es leuchteten Discolichter und Musik lief über die grossen Lautsprecher. Durch eine Nebelmaschine wurde alles eingenebelt, so dass man alles nach einem Meter Entfernung nicht mehr erkennen konnte. Die Musik hätte etwas abwechslungsreicher sein können. Es lief mehr oder weniger nur spanischer und italienischer Pop. Der Abend war aber toll und amüsant.» Jay, Lara, Lars, Noah

«Am Schulball gab es die besten Hot Dogs auf der Welt. Auch die Musik war gut organisiert. Es gab Sofas in der Ecke, damit man etwas chillen konnte. Viele SchülerInnen haben getanzt. Die Mocktails mit ihren Früchten schmeckten ebenfalls sehr gut.» Andrin, Joel, Liron

«Den Hot Dog konnte man üppig befüllen. Für jeden war etwas dabei: Vegetarisch, mit verschiedenen Saucen und Toppings, wie Zwiebeln oder Käse. Die Zubereitung der Speisen hat etwas lange gedauert. Die Lieder waren anfangs nicht so ansprechend, jedoch war die Dekoration toll, es gab sogar eine Nebelmaschine, die zusammen mit dem Licht eine tolle Stimmung verbreitete. Die Lieder animierten mit der Zeit immer mehr Leute zum Tanzen. Gegen Ende war der Saal gut gefüllt und es hatten alle Spass. Anfangs ging es noch ein bisschen ruhig zu und her. Jeder bewunderte die Outfits der anderen. Alle waren elegant gekleidet. Die meisten waren am Anfang noch etwas scheu. Das änderte sich aber mit der Zeit. Aus der Sicht der SchülerInnen kann man sagen, alle hatten Spass, selbst die LehrerInnen und die Schulleitung. Es ist schade, dass der Ball an einem Donnerstag war und man daher schon um 20.30 Uhr zuhause sein musste. Wir erinnern uns aber gerne an diesen Abend zurück. Die Stimmung war genial und das Zusammensein unbeschreiblich.» Alessio, Linus, Luan, Nico

«Die meisten haben getanzt und mitgefeiert. Die Tanzfläche war meistens überfüllt mit SchülerInnen, deshalb gab es manchmal nicht genug Platz zum Tanzen. Ein Hot Dog war etwas wenig, einige hätten gerne mehr gehabt. Die Musik war aber gut, es gab viele verschiedene Musikstile und man konnte seinen Liedwunsch äussern.» Leandro, Nicolas

«Die Vorfreude war schon vorher da. Bei der Anmeldung konnte man entscheiden, war man für einen Hot Dog möchte. Jedoch gab es eine lange Warteschlange. Neben dem Hot Dog Stand gab es einen Stand vom Jugendbüro March, die unterschiedliche Mocktails verkauften. Die Aula war sehr schön gestaltet, es hatte auch eine schöne Fotokulisse. Es lief Musik und die Stimmung war mega. Auch die Schulleitung und die anwesenden Lehrpersonen waren elegant gekleidet und hatten ihren Spass. Einige von ihnen tanzten miteinander oder sogar mit den SchülerInnen. Ebenfalls hatte man die Möglichkeit mal eine Pause von der lauten Musik zu machen und im Gang auf den matten, Sitzkissen und Sofas auszuruhen. Insgesamt war es ein sehr schöner Abend, an dem wir viele schöne Erinnerungen sammeln konnten.» Annika, Aurelia, Jasmine, Sina

Kompaktwoche der Talentklasse Ausserschwyz

Die zweite Frühlingsferien-Woche stand für die 1 OS-Talentklasse Ausserschwyz ganz im Zeichen des Textilen und Bildnerischen Gestaltens. Obwohl die Klasse normalerweise in Lachen zuhause ist, durfte sie für diese Kompaktwoche auch Siebner Schulhausluft schnuppern.

Da die Talentklasse Ausserschwyz während der regulären Unterrichtswochen kein Textiles oder Bildnerisches Gestalten im Stundenplan vorgesehen hat, wird das notwendige Wissen in einer Kompaktwoche während der Frühlingsferien übermittelt. Dazu wurde die Klasse in zwei Gruppen à je neun SchülerInnen aufgeteilt. Die eine Hälfte hat sich dann zwei Tage dem Textilen Gestalten gewidmet, während die andere Hälfte sich den Bildnerischen Künsten zugewandt hat. Nach zwei Tagen wurden die Gruppen dann gewechselt.

Im Textilen Gestalten gab es erst eine Repetition der Nähmaschine. Die SchülerInnen hatten die Gelegenheit, sich mit den Maschinen wieder vertraut zu machen, da es bereits einige Zeit zurück lag, dass sie sich zuletzt damit beschäftigten. Dies lief, aufgrund der knapp bemessenen Zeit, aber sehr praktisch ab. Motivationstechnisch gab es beim einen oder anderen eine kurze Anlaufphase, aber bereits nach kurzer Zeit waren die Schülerinnen und Schüler im Element gefangen.

Angestrebtes Endprodukt der Kompaktwoche im Textilen Gestalten war ein «Sitzpouf». Dazu musste als erstes das Innenkissen zusammengenäht werden. Anschliessend wurde das Aussenkissen zugeschnitten. Danach folgte der anspruchvollste Teil, nämlich das Einnähen des Reissverschlusses. Anschliessend wurde das Innenkissen mit Kornspreu gefüllt und mit dem fertiggestellten Aussenkissen überzogen. Für die flinksten SchülerInnen stand auch noch eine Zusatzarbeit, das Knüpfen eines Armbandes, bereit.

Die SchülerInnen zeigten sehr viel Elan, Motivation und Anstand. Auch war schön zu sehen, dass sie durch und durch Teamplayer sind und sich gegenseitig halfen und selbst das Aufräumen jeweils schnell erledigt war.

Im zweiten Oberstufenjahr darf sich die Klasse auf eine Intensivwoche «Wirtschaft Arbeit Haushalt» freuen und auch in diesem Bereich ihre Vorkenntnisse auf neuen Hochglanz polieren.


Workshop: Queer Identity

Workshop: Queer Identity

Im Rahmen des Fachs «Ethik, Religion und Gemeinschaft» lernen die Schüler:innen der Sek 1 March Siebnen sich selbst kennen und werfen auch einen Blick auf die grosse Vielfalt des Lebens ausserhalb des ihnen bekannten Themenkreises. Im Rahmen einer Präventionsveranstaltung während drei Lektionen hat die Klasse s3d einen Workshop unter dem Titel «Queer Identities» besucht. Im Fokus standen dabei die Vorurteile gegenüber uns unbekannten Menschen und Dingen – die alle von uns in sich tragen. Die beiden Workshopleiter:innen Lea Herzig (ehem. Polizistin und Rechtsanwältin) und Sebastian Rüttimann (Schulleiter der Sek 1 March Siebnen) haben die Klasse durch die Themen geführt – dabei sind spannende Diskussionen entstanden und die Schüler:innen haben viel Wissenswertes über Menschen mit anderen sexuellen Orientierung und ihren täglichen Herausforderungen erfahren. Lesen Sie mehr im folgenden Bericht eines Schülers aus der Klasse s3d.

Ich bedanke mich herzlich bei der Klasse für die gelungene Veranstaltung.

Sebastian Rüttimann, Schulleiter Sek 1 March Siebnen

Am Donnerstag, dem 11.4.24, führten uns Herr Rüttimann und seine Kollegin Lea Herzig durch den Workshop.

Es waren drei umfangreiche Lektionen, in denen unsere Klasse über die LGBTQ-Thematik aufgeklärt wurde. Es fing mit einem interessanten Bewegungsspiel an, bei welchem uns einige Fragen über uns selbst gestellt wurden, um uns besser kennenzulernen, bei welchen wir je nachdem, ob wir angesprochen waren, in die eine oder andere Zimmerecke gingen. Daraufhin haben wir alle je ein Bild von verschiedenen Personen (teils Angehörige der LGBTQ-Community) bekommen und mussten nach einer kurzen Einprägungsphase der Klasse erklären, was wir von dieser Person hielten (wo sie arbeitet, was sie in ihrer Freizeit macht usw.). Durch die Besprechung der Bilder sind zahlreiche Fragen aufgetaucht, auf welche in der dritten Lektion eingegangen wurde. Kurz darauf folgte noch das Schlusswort und wir wurden entlassen.

Ich fand es grossartig, dass alles angemessen und respektvoll verlief und auch jegliche Fragen, egal wie merkwürdig, beantwortet wurden. Die Fragestellung beim Bewegungsspiel war auch sehr gut gewählt und schweifte nicht vom Thema ab. Bemerkenswert war auch, dass wir, nachdem wir uns zur Ja- oder Nein-Seite bekannt hatten, um genauere Erklärungen gebeten wurden, wo oder wie wir z.B. mit Rassismus in Kontakt gekommen sind. Diese Klärung hat sehr zum Verständnis beigetragen.

Äusserst interessant fand ich die Fragen, ob und in welchem Zusammenhang das Wort «Schwuchtel» oder «Lesbe» als Beleidigung empfunden wird und wie und wann die beiden Workshopleitenden realisierten, dass sie homosexuell sind. Diese Fragen wurden - ohne zu zögern - beantwortet. Ausserdem wurde uns auch erläutert, dass man zu der Zeit, als sie sich geoutet hatten, gar nicht so viel mit dieser Thematik in Kontakt gekommen ist. Dies machte es für mich leichter zu verstehen, warum das Durchführen solcher Workshops wertvoll und wichtig ist.

Insgesamt war der Workshop sehr umfassend und informativ gestaltet. Viele neue Worte und Begriffe wurden präzisiert und fanden so korrekt Eingang in unseren Wortschatz. Beeindruckend fand ich auch die Fähigkeit der Workshopleitenden, auf kritische Fragen einzugehen und wie sie, ohne über uns zu urteilen, die Sachen erklärten. Ich hatte den Eindruck, dass es Frau Herzig sehr am Herzen lag, dass wir die LGBTQ-Themen verstehen, akzeptieren und vielleicht sogar unterstützen.

Ansonsten war es für mich eine tolle Erfahrung, am Workshop teilgenommen zu haben.

Eron, Schüler der Klasse S3d

Traffic - Verhalten im Verkehr

Besuch der Kantonspolizei Schwyz

Auch dieses Jahr durften sich die SchülerInnen der zweiten Oberstufe über den Präventionsanlass «Traffic - Verhalten im Verkehr» von der Kantonspolizei Schwyz freuen.

Welche Folgen hat ein Verkehrsunfall?
Welche Kosten werden verursacht?
Was macht das mit Betroffenen?

Genau diesen Fragen stellten sich die SchülerInnen der 2.OS im genannten Workshop. Mit spannenden Kurzfilmen und eindrücklichen Bildern bekamen die SchülerInnen einen Einblick, welche Verantwortung es mit sich bringt, wenn man aktiv am Strassenverkehr teilnimmt. Sie hörten, welche Konsequenzen es hat, wenn man nur kurz nicht aufmerksam ist und welche Schäden ein Blick auf das Handy zur falschen Zeit zur Folge haben können. Auch dem Thema «Alkohol- und Drogenkonsum im Strassenverkehr» widmeten sich die SchülerInnen in den zwei dafür vorgesehenen Lektionen. Sehr eindrücklich war die Berechnung der Folgekosten eines Unfalls, welche von allen SchülerInnen durchs Band unterschätzt wurden. Der Hinweis darauf, wie lange der Unfallverursacher/die Unfallverursacherin finanziell dafür Haften muss, war sehr eindrücklich.

Eine Auffrischung zum Thema «Trendfahrzeuge» rundete die Veranstaltung ab und erläuterte noch einmal, welche Vehikel in welchem Alter, mit welchen Voraussetzungen und auf welchem Gebiet erlaubt sind. In dem Sinne: Wir hoffen auf eine weiterhin unfallfreie Zukunft.

Steckbrief "neue Schulsozialarbeiterin in Siebnen"

Zusammen mit meinem Mann und den drei Söhnen im Alter von 14 bis 17 Jahren, lebe ich, Petra Herger-Koller, in Sattel. Ich geniesse die Familienzeit und bewege mich in meiner Freizeit gerne in der Natur.

Seit ich in die Berufswelt eingestiegen bin, arbeite ich mit Menschen in allen Altersklassen und ich kann mir noch heute keine interessantere Tätigkeit vorstellen. Gestartet im Pflegeberuf, sammelte ich Berufserfahrung in verschiedenen Institutionen, wie auch Funktionen. Anschliessend an mehrere Jahre in der Erwachsenenbildung, absolvierte ich den Masterlehrgang in der systemischen Beratung und die Ausbildung in der Schulsozialarbeit. Diese Ausgangslage ermöglicht mir seit ein paar Jahren ein vielseitiges, spannendes Tätigkeitsfeld in der Schulsozialarbeit und im Bereich Coaching, Beratung, Supervision für Teams, Gruppen und Einzelpersonen in sozialen Institutionen, Schulen und auch im Privatbereich. Die Durchführung von Kurstagen zu den Themen Kommunikation, Konflikte und anderen Fachthemen runden meinen Berufsalltag ab.

Die Arbeit mit den Jugendlichen gefällt mir sehr und ich bin überzeugt, dass alle Situationen in welcher Form sie auch sichtbar sind, eine Motivation oder Begründung in sich haben.

Petra Herger, 19.03.2024

Theater Sek 1 March Siebnen - loveless. sag es.

Öffentliche Aufführungen

Freitag, 19. April 2024, und Samstag, 20. April 2024,

jeweils um 20.00 Uhr

loveless. sag es.
Die Theatergruppe der Sek1March Siebnen präsentiert Ihnen
mit «loveless. sag es.» ein Stück von Rachele Blaiotta, Daniel
Raguth und Rahel Umbach.
Warum ist Ada Loveless plötzlich hier? Diese Frage treibt das
ganze Mädcheninternat herum. Wie gelingt es ihnen bloss,
das gut gehütete Geheimnis aufzudecken, wenn nicht einmal
die junge Italienischlehrerin ihnen darüber Auskunft geben
kann.
Welchem Zimmer gelingt es zuerst, das Rätsel um das
mysteriöse Erscheinen von Ada Loveless zu lösen, den Aquilas
oder den Serpentinas? Seien Sie dabei, wenn es darum geht,
das grösste Geheimnis in der langjährigen Geschichte des
Mädcheninternats zu lösen, bevor etwas schreckliches
geschieht.

loveless. sag es. Flyer(PDF)

Neuer Ablauf Essensbestellung für den Mittagstisch

Die Stiftung Balm liefert auf Bestellung uns das Mittagessen.

Ab Januar 2024 erfolgen die Bestellungen über ein neues Tool.

1. Einstieg über https://menubestellung.stiftungbalm.ch/personal
2. Als Username nehmen Sie wie bisanhin die Emailadresse Ihrer Tochter/Ihres Sohnes der Sek 1 March.
3. Das Passwort für den ersten Einstieg ist: StiftungBalm
4. Nach dem ersten Einloggen können Sie Ihr persönliches Passwort festlegen

**Bestellungen für die erste Schulwoche:**
Bestellungen für die erste Schulwoche (8.-12. Januar 2024) müssen bis Donnerstag, 04. Januar, 11.59 Uhr erfolgen.

Mathe Durchstarter*in

Neu in Lachen für alle Schüler*innen der Sek1March in Lachen, egal welcher Stufe und welcher Klasse.

Für Jugendliche, die ihren Matherucksack füllen möchten!

Mathematische Spiele, Denkaufgaben, Repetitionen, Probetests stehen den Schülerinnen und Schüler zur Verfügung und sollen die Freude an Mathe wecken und Ihr Wissen vertiefen.

Es gibt weder Hausaufgaben noch Prüfungen!

Mathe Durchstarter*in findet Dienstag um 12.45 Uhr im Klassenzimmer O22 statt.